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DIE BRÜCKE-Reisen - Begegnungen im Orient
DIE BRÜCKE-Reisen
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Begegnungsreisen im Orient
Presseberichte

Presseberichte über DIE BRÜCKE - Begegnungsreisen im Orient und Moustafa El Kady

Der Sonntag 12.08.2012

Der Sonntag 12.08.2012

Freiburger Wochenbericht 30.07.08

Freiburger Wochenbericht 30.07.08

Freiburger Stadtkurier vom 24.07.08

Freiburger Stadtkurier vom 24.07.08

Badische Zeitung vom 15.07.08

Badische Zeitung vom 15.07.08

Freiburger Wochenbericht 09.07.08

Freiburger Wochenbericht 09.07.08

Badische Zeitung vom 27.04.2007

Badische Zeitung vom 27.04.2007

Fragebogen in der Badische Zeitung vom 18.06.2006

Moustafa El Kady

Badische Zeitung vom Juni 2006

Badische Zeitung vom Juni 2006

Badische Zeitung vom 04.08.2005

Badische Zeitung vom 04.08.2005
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Fragebogen an Moustafa El Kady in der Badische Zeitung vom Juni 2006

WIEHRE (ckb). 1992 kam der Äqypter Moustafa El Kady (39) zum Germanistikstudium nach Deutschland – und wurde hier heimisch. Hier schloss er sein Studium ab, hier lernte er seine jetzige Ehefrau kennen, und seit gut zwei Jahren führt er in der Talstraße ein Reiseveranstalter-Büro für Begegnungsreisen in den Orient (www.bruecke-reisen.de).

Sie sind gerade mit 17 Freiburgern von einer Reise nach Isfahan zurückgekommen. Wie war’s?

Wunderschön, sehr friedlich. Meistens sind die Reisen ja gerade dann sicher, wenn durch die Medien Angst verbreitet wird, dann wird man von den Einheimischen noch wärmer empfangen. Viel diskutierte Themen wie Kleidungsvorschriften für Frauen sind sowieso Nebensache. Die Iraner sind eigentlich ein friedvolles Volk und lieben die Europäer.

Haben Ihre Reiseteilnehmer keine Angst?

Nein, die Freiburger wissen gut Bescheid über politische Zusammenhänge. Falls doch ein zu großes Risiko bestünde, könnte man die Reise natürlich kostenfrei stornieren. Insgesamt ist mein spezielles Anliegen, Dialog mit den Einheimischen zu ermöglichen. Natürlich schauen wir in Ägypten die Pyramiden an, gehen aber auch zum Abendessen in eine ägyptische Familie, sprechen mit den Leuten, sehen, wie sie ihre Religion praktizieren usw.

Wie viele Sprachen sprechen Sie?

Englisch, Französisch, Holländisch, Deutsch, Arabisch.

Was finden Sie auch nach 14 Jahren verrückt an den Deutschen?

Immer wieder fällt mir auf, dass zuviel Ordnung Chaos produziert. Eine kleine Programmänderung auf einer Reise – und die Deutschen werden unruhig. Die Flexibilität, die im Job ständig verlangt wird, fehlt im Alltag.

Was wollten Sie als Kind werden?

Profi-Fußballer oder Arzt

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Freiburg?

Der Holbeinplatz mit dem Pferd (ich habe drei Jahre dort gewohnt).

Ihr Lieblingsessen?

Spätzle oder Kartoffelsalat

Ihr Lieblingslokal in Freiburg?

Früher war es mal das „Arabesque“. Heute der „Biokeller“.

Ihr Lieblingsfach in der Schule?

Sprachen, Geschichte, Geographie

Wann waren Sie zuletzt in der Kirche?

Vor etwa vier Wochen. Ich selbst bin Moslem, gehe aber auch oft in die christliche Kirche – zu Taufen, Hochzeiten, aber auch zu Konzerten. Kirche ist für mich auch ein Platz für Ruhe und Besinnung.

Worüber können Sie herzhaft lachen?

Am meisten muss ich lachen, wenn ich höre, wie Kinder lachen.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? Wie entspannen Sie?

Ich gehe meiner Tätigkeit als Fußball-Schiedsrichter nach; in Ägypten war ich Fast-Profi-Spieler, hier bin ich seit 1997 wenigstens Schiedsrichter. Oder ich gehe mit meiner Frau spazieren.

Was lesen Sie gerade?

Momentan vor allem über den Iran, seine Geschichte und seine wirtschaftliche Lage.

Wann waren Sie das letzte Mal im Kino? In welchem Film?

Eigentlich wollte ich letzte Woche gehen, das hat leider nicht geklappt. Ich war im Kino vor zwei Jahren, weiß aber nicht mehr, in welchem Film. An „Das Leben ist schön“ kann ich mich erinnern, das ist noch länger her.

Welche Musik hören Sie gerne?

Eher klassische

Wovor haben Sie Angst?

Davor, etwas zu verpassen, im Alltag zu wenig Zeit für sich zu haben – die Zeit vergeht so schnell…

Haben Sie ein Vorbild?

Als Erwachsener bin ich von so genannten Idolen oder Vorbildern eher enttäuscht. Eine gewisse Vorbildfunktion hat Dr. Abu El Aish

Gibt es eine Eigenart, die Sie lieber nicht hätten?

Immer perfekt sein zu wollen, das kann einen schon verrückt machen

Welche Eigenschaften schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Ehrlichkeit

Was bringt Sie auf die Palme?

Techno-Musik

Wo machen Sie gerne Urlaub?

In Griechenland, weil es Orientalisches und Europäisches verbindet

Wo würden Sie gerne leben?

In Ägypten oder Griechenland

Was war Ihr größter Erfolg?

Ein sehr gutes Abitur 1985; und mein Studium und Abschluss in Deutschland

Was fehlt Ihnen zum vollkommenen Glück?

Zeit

Welche Schlagzeile würden Sie gerne einmal lesen?

„Keine Kriege mehr im Nahen und Mittleren Osten“ – dies aus persönlichen und beruflichen Gründen. Und das ist sicher auch der Wunsch der Leute dort.

Angenommen, Sie gewinnen bei Jauch eine Million. Was machen Sie damit?

Einen Bio-Anbau in Ägypten anfangen, mit einer großen Farm für Tiere und Kinder

Was werden Sie in zehn Jahren machen?

Ich sitze irgendwo, wo ich mich für andere Menschen einsetzen kann.

Bitte vervollständigen Sie: Wenn ich Oberbürgermeister von Freiburg wäre...

… würde ich die Stadtmitte komplett für Fußgänger reservieren. Und die Innenstadt von Bettlern und Pennern frei machen – sie waren vor zwei Jahren nicht in der Anzahl da und passen auch nicht zu Freiburg.

 
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